AGB

Dienstleistungsunternehmen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

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Firma Elisabeth Gabauer

Steinmühlenstrasse 8

2840 Grimmenstein

Austria

 

 

  1. Allgemeines

Das Dienstleistungsunternehmen bietet die im Anhang angeführten Dienstleistungen (siehe Angebot Homepage) nach dem Stand der Technik und mit der Sorgfalt eines ordentlichen Unternehmers an. Dies unter bestmöglicher Wahrung der Interessen des Kunden.

 

  1. Allgemeine Bestimmungen

    1. Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, welche ausgehängt sind, gelten für sämtliche Dienstleistungen und auch Warenlieferungen der Serviceunternehmen.

Sofern nichts anderes vereinbart, gelten diese Geschäftsbedingungen als maßgeblicher Vertragsbestandteil des zwischen dem Serviceunternehmen und dem Kunden geschlossenen Auftrags.

 

  1. Auftragserteilung (Coaching individuell)

    1. Grundsätzlich wird der erteilte Auftrag in einem Auftragsschein festgehalten. Dort werden die zu erbringenden Leistungen genau bezeichnet. Der Kunde erhält eine Abschrift.

 

  1. Preise / Kostenvoranschlag

    1. Grundsätzlich gelten die Preise lt. Aushang.

 

  1. Sofern mündlich oder schriftlich durch das Serviceunternehmen die Preise bekannt gegeben werden, die voraussichtlich verrechnet werden, so gilt:

Die Kostenvoranschläge sind, sofern nicht eine verbindliche Preisangabe extra vereinbart ist, iSd § 5 Abs 2 KSchG, nicht als gewährleistet. Die Kostenvoranschläge sind insoferne unverbindlich und der Kunde hat unvorhergesehene Kostenüberschreitungen bis zu 30% des festgelegten Entgeltes jedenfalls hinzunehmen.

 

§ 5 KSchG Abs. 2 regelt Kostenvoranschläge

Wird dem Vertrag ein Kostenvoranschlag des Unternehmers zugrunde gelegt, so gilt dessen Richtigkeit als gewähr-
leistet, wenn nicht das Gegenteil ausdrücklich erklärt ist.

 

Die Formulierung trägt dem Rechnung, dass KVs eben nicht automatisch verbindlich sind. Diese Textierung ermöglicht, dass, sollte sich im Zuge der Arbeit neue Umstände ergeben, die bei der KV-Erstellung nicht bedacht wurden, (also zB Verschmutzung, die einen größeren Reinigungsaufwand und mehr Arbeitszeit benötigt), der Unternehmer nicht der geschätzte  KV–Preis/Aufwand entgegen gehalten werden kann.

Sollte es so sein, dass die Kosten darüber hinaus überschritten werden, so wird das Serviceunternehmen den Kunden – soweit möglich – vorher verständigen. Das Serviceunternehmen und der Kunde werden sohin den weiteren Ablauf einvernehmlich festlegen.

 

  1. Service / Warenlieferung

 

  1. Termine

    1. Das Serviceunternehmen wird, soweit möglich, vereinbarte Termine  einhalten.

Treten unvorhergesehene Umstände ein, welche die Einhaltung der Termine nicht möglich machen, so wird das Serviceunternehmen einen neuen Termin für die Leistung / Lieferung nennen.

Das Serviceunternehmen wird, soweit möglich, den Kunden über Verzögerungen beim Termin unterrichten.

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  1. Zahlung

    1. Grundsätzlich gelten die Preise gemäß Aushang. Außer – siehe Kostenvoranschlag – es wäre etwas anderes vereinbart.
      Der Kunde hat den Endbetrag gemäß Rechnung nach Erhalt derselben unverzüglich zu begleichen. Die Zahlungskonditionen ergeben sich aus dem Aushang des Serviceunternehmens.

Das Serviceunternehmen ist berechtigt, bei Auftragserteilung eine angemessene Vorauszahlung zu verlangen.

Die Möglichkeit der Akonto- oder Vorauszahlungen in AGBs sind so weit gefasst, da die Höhe der Vorauszahlung
individuell vereinbart wird. Eine grundsätzliche Vereinbarung der Zahlungsmodalität ist nötig.

 

  1. Gegen Ansprüche des Serviceunternehmens kann der Kunde nur aufrechnen, wenn die Gegenforderung unbestritten ist oder ein rechtskräftiger Titel vorliegt.

 

  1. Warenlieferung

    1. Sofern im Rahmen des Vertrages mit dem Serviceunternehmen Waren geliefert werden (z.B. Bücher) so gilt, dass sämtliche gelieferten Waren bis zur vollständigen Erfüllung aller Forderungen des Serviceunternehmens im Eigentum derselben bleiben. Diese Waren dürfen nur benutzt oder verbraucht werden, wenn die Forderungen vom Kunden beglichen sind. Verpfändungen  oder auch  Verkauf nach  erfolgter Zahlungseinstellung,  sind nicht gestattet. Pfändungen sind an das Serviceunternehmen zu melden.

 

Stornobedingungen

Terminvereinbarungen sind verbindlich! sollten Sie Ihren Termin nicht wahrnehmen bzw. die rechtzeitige Abmeldefrist von 48h nicht einhalten, so entsteht eine Stornogebühr von 80%

Kauf von Leistungen (Kurse, Programme, Online Kurs, Online Termin, Seminare)

Ab dem Moment des Bestellungsvorganges bzw. der Anmeldung zu einer Leistung

(Kurs, Programm, Seminar, Ausbildung) sind Sie zahlungspflichtig, es gibt keine Erstattung der Kosten, auch nicht bei frühzeitigem Abbruch des Programmes, Kurses oder Seminars Ihrerseits. Eine Kostenerstattung findet nur statt, wenn das Dienstleistungsunternehmen für einen frühzeitigen Abbruch verantwortlich ist.

  1. Erfüllungsort / Gerichtsstand

Ist der Kunde kein Verbraucher iSd KSchG, so ist das Gericht am Sitze des Serviceunternehmens für sämtliche Streitigkeiten ausschließlich zuständig. Bei Verbrauchern ist jenes Gericht zuständig, in dessen Sprengel der Wohnsitz, gewöhnliche Aufenthalt oder Ort der Beschäftigung des Kunden liegt. Wenn der Kunde seinen Wohnsitz, gewöhnlichen Aufenthalt oder Ort der Beschäftigung nach Vertragsabschluss ins Ausland verlegt, so bleibt das vorhin genannte Gericht weiterhin zuständig.